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BIND: DNS-Server-Lücken ermöglichen DoS

Zusammenfassung

Mehrere Schwachstellen in ISC BIND erlauben Angreifern, Speicherfehler auszulösen oder den DNS-Dienst durch Überlastung zum Stillstand zu bringen. Betroffen sind Versionen unter 9.18.49, 9.20.23 und 9.21.22.

Was ist zu tun?

  1. Stellen Sie fest, welche BIND-Version auf Ihren DNS-Servern läuft. Planen Sie das Update auf 9.18.49, 9.20.23 oder 9.21.22 zeitnah ein.

KMU-Einschätzung

Mittel

BIND ist einer der meistgenutzten DNS-Server – ein Ausfall durch DoS trifft die gesamte Namensauflösung im Unternehmen.

Technische Details

CVSS-Score
5.0 / 10
CVE-IDs
Betroffene Hersteller
Red Hat, Fedora, Debian, ISC (BIND), Infoblox
Patch vorhanden
Nein
Exploit bekannt
Nein
KMU-relevant
Ja

Betroffene Produkte

ISC BIND
BetroffenBehoben
< 9.18.499.18.49
< 9.20.239.20.23
< 9.21.229.21.22

Häufige Fragen

Wer ist betroffen?

Alle Betreiber von BIND-DNS-Servern mit Versionen unter 9.18.49, 9.20.23 oder 9.21.22.

Was passiert im Angriffsfall?

Im schlimmsten Fall fällt der DNS-Dienst aus, wodurch Internetzugriff und interne Namensauflösung im Unternehmen nicht mehr funktionieren.

Quellen

Diese Daten als maschinenlesbares JSON

Alle Advisory-Daten sind über die REST-API abrufbar - für Integration in SIEM, Patch-Management, eigene Tools oder automatisiertes Monitoring.

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