CK-062026-13169HochHandlungsbedarf innerhalb 72 StundenKI-gestützt erstellt, fachlich geprüft und redaktionell freigegeben. Mehr dazu
Ein unbekannter Angreifer aus dem Netz kann ohne Authentifizierung eine Schwachstelle in Apache Kafka ausnutzen, um interne Informationen auszulesen. Betroffen sind alle Kafka-Versionen unter 3.9.2, 4.0.2, 4.1.2 und 4.2.0 auf Linux- und UNIX-Systemen.
Wer Apache Kafka fuer Datenstroeme oder Messaging einsetzt, riskiert, dass ein Angreifer ohne Anmeldung sensible Informationen abgreift.
| Betroffen | Behoben |
|---|---|
< 3.9.2 | 3.9.2 |
< 4.0.2 | 4.0.2 |
< 4.1.2 | 4.1.2 |
< 4.2.0 | 4.2.0 |
Alle Betreiber von Apache Kafka unter den Versionen 3.9.2, 4.0.2, 4.1.2 oder 4.2.0 auf Linux- und UNIX-Systemen sowie Nutzer von IBM Business Automation Workflow und Red Hat Enterprise Linux.
Fuer Apache Kafka selbst sind Fixversionen veroeffentlicht; fuer IBM- und Red Hat-Produkte ist der Patch-Status noch unklar und sollte direkt beim jeweiligen Anbieter erfragt werden.
Diese Advisory nutzt Begriffe aus dem Bereich Schwachstellenmanagement. Verstehen Sie die Fachbegriffe:
Diese Daten als maschinenlesbares JSON
Alle Advisory-Daten sind über die REST-API abrufbar - für Integration in SIEM, Patch-Management, eigene Tools oder automatisiertes Monitoring.