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CK-052026-38351HochHandlungsbedarf innerhalb 72 Stunden

Red Hat Enterprise Linux: Code-Ausführung möglich

Zusammenfassung

Zwei Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux und Satellite gestatten Angreifern die Ausführung beliebigen Codes sowie das Auslesen vertraulicher Informationen. Mehrere verwandte Produkte sind ebenfalls betroffen.

Was ist zu tun?

  1. Überprüfen Sie im Red Hat Customer Portal, ob für Ihre eingesetzten Versionen Patches vorliegen. Systeme mit direktem Internetzugang sollten vorrangig behandelt werden.

KMU-Einschätzung

Hoch

RHEL ist in vielen KMU-Serverumgebungen verbreitet; Codeausführung aus der Ferne ist ein ernstes Risiko.

Technische Details

CVSS-Score
7.5 / 10
CVE-IDs
Betroffene Hersteller
Red Hat, Oracle, RESF, IBM, HCL
Patch vorhanden
Nein
Exploit bekannt
Nein
KMU-relevant
Ja
Herstelleraktion nötig
Ja - Patch liegt beim Hersteller

Betroffene Produkte

Red Hat Enterprise Linux 9
Red Hat Satellite
Red Hat OpenShift Network Observability
BetroffenBehoben
1.11.2-
Red Hat OpenShift Data Foundation
BetroffenBehoben
4.18.20-
4.16.26-
Fedora Linux
Oracle Linux
RESF Rocky Linux
HCL BigFix WebUI
IBM MQ

Häufige Fragen

Welche Systeme sind betroffen?

Red Hat Enterprise Linux, Satellite sowie verwandte Produkte wie Oracle Linux, Rocky Linux und IBM MQ.

Wie gefährlich ist die Lücke?

Ein externer Angreifer kann ohne vorherige Authentifizierung Schadcode ausführen oder Daten auslesen.

Quellen

Diese Daten als maschinenlesbares JSON

Alle Advisory-Daten sind über die REST-API abrufbar - für Integration in SIEM, Patch-Management, eigene Tools oder automatisiertes Monitoring.

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