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Oracle Security Advisories

12 Advisories für Oracle - mit CVE-IDs, CVSS-Score und konkreten Handlungsempfehlungen für KMUs.

CK-072026-59549Hoch

Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen (hoch)

Was ist zu tun?

  1. Beauftragen Sie Ihren Admin, alle Linux-basierten Systeme auf aktuelle Kernel-Versionen zu aktualisieren. Beobachten Sie die Herstellerseiten auf Patches, da noch nicht für alle Plattformen Fixes vorliegen.

Häufige Fragen

Welche Systeme sind betroffen?

Betroffen sind Linux-Systeme verschiedener Hersteller, darunter Debian, Amazon Linux 2, Oracle Linux sowie mehrere Dell-Produkte.

Gibt es bereits Patches?

Die Patch-Verfügbarkeit ist derzeit unklar; prüfen Sie regelmäßig die Update-Kanäle Ihrer jeweiligen Linux-Distribution.

CK-062026-97340Mittel

Linux Kernel: Zahlreiche Schwachstellen

Was ist zu tun?

  1. Aktivieren Sie automatische Sicherheitsupdates fuer Ihre Linux-Server, sofern noch nicht geschehen. Verfolgen Sie die Update-Seiten Ihrer jeweiligen Distribution (z. B. Ubuntu, Red Hat, SUSE) auf bereitgestellte Kernel-Patches.

Häufige Fragen

Welche Systeme sind betroffen?

Alle gaengigen Linux-Distributionen wie Ubuntu, Red Hat, Debian, SUSE und Rocky Linux sind betroffen.

Gibt es bereits Patches?

Konkrete Patch-Versionen wurden noch nicht veroeffentlicht; Administratoren sollten die Update-Kanaele ihrer Distribution beobachten.

CK-062026-94041Hoch

Linux-Kernel: DoS und Speicherfehler moeglich

Was ist zu tun?

  1. Fuehren Sie auf allen Linux-Servern umgehend ein vollstaendiges Systemupdate durch. Planen Sie einen kontrollierten Neustart ein, damit der neue Kernel aktiv wird.

Häufige Fragen

Welche Linux-Systeme sind betroffen?

Betroffen sind unter anderem Red Hat Enterprise Linux, Debian, SUSE, Amazon Linux 2 und Google Container-Optimized OS.

Kann ein Angreifer mein System aus der Ferne uebernehmen?

Die Luecken koennen zu Systemausfaellen und Speicherschaeden fuehren; eine vollstaendige Fernuebernahme ist laut aktuellem Stand nicht bestaetigt.

CK-062026-91500Mittel

CPython: Dateimanipulation und Codeausführung

Was ist zu tun?

  1. Pruefen Sie, welche Systeme Python nutzen, und fuehren Sie verfuegbare Paketaktualisierungen durch. Dell-Kunden sollten die 'Secure Connect Gateway'-Version auf 5.34.00.16 anheben.

Häufige Fragen

Wer ist von der CPython-Luecke betroffen?

Systeme mit Python-Versionen unter 3.15.0 auf Linux, Windows und macOS sowie Dell 'Secure Connect Gateway' unter Version 5.34.00.16.

Gibt es bereits einen Patch fuer CPython?

CPython 3.15.0 schliesst die Luecken; fuer Linux-Distributionen sollten Paket-Updates ueber den jeweiligen Paketmanager eingespielt werden.

CK-062026-68932Mittel

Red Hat Enterprise Linux: DoS via go-jose

Was ist zu tun?

  1. Pruefen Sie, ob Ihre Linux-Systeme die aktuellen Sicherheitsupdates erhalten haben. Fuehren Sie beim naechsten Wartungsfenster ein vollstaendiges System-Update durch.

Häufige Fragen

Welche Linux-Systeme sind betroffen?

Red Hat Enterprise Linux, Amazon Linux 2, Oracle Linux, Fedora und Rocky Linux sind unter anderem betroffen.

Kann ein externer Angreifer diese Luecke ausnutzen?

Ja, die Luecke ist aus dem Internet ohne vorherige Anmeldung ausnutzbar.

CK-062026-64366HochPatch verfügbar

Golang Go: Kritische Luecken, Update verfuegbar

Was ist zu tun?

  1. Beauftragen Sie Ihre IT damit, alle Systeme auf den Go-Einsatz zu pruefen und verfuegbare Updates einzuspielen. Auch Container-Images und CI/CD-Pipelines benoetigen aktualisierte Go-Versionen.

Häufige Fragen

Betrifft Go auch Unternehmen, die keine Software entwickeln?

Ja, viele fertige Tools, Cloud-Dienste und Sicherheitsprodukte basieren intern auf Go und koennen ebenfalls betroffen sein.

Welche Go-Version schliesst die Luecken?

Version 1.26.2 bzw. 1.25.9 beheben die gemeldeten Schwachstellen.

CK-062026-50765Hoch

Linux Kernel: Zahlreiche Schwachstellen (Update)

Was ist zu tun?

  1. Admin: Patch-Status bei Ihrem Linux-Distributor pruefen und verfuegbare Updates schnellstmoeglich einspielen. Chef: IT anweisen, alle Linux-Server im naechsten Wartungsfenster zu aktualisieren.

Häufige Fragen

Welche Systeme sind betroffen?

Alle gaengigen Linux-Distributionen wie Red Hat, Debian, SUSE, Oracle und Amazon Linux sind potenziell betroffen.

Kann ein externer Angreifer mein System direkt angreifen?

Ja, einige der Schwachstellen koennen aus der Ferne ausgenutzt werden und zu Systemausfaellen fuehren.

CK-062026-76677Mittel

Linux-Kernel: Massenhaft neue Schwachstellen

Was ist zu tun?

  1. Stellen Sie sicher, dass automatische Sicherheitsupdates auf allen Linux-Servern aktiv sind. Pruefe Sie regelmaessig die Update-Kanaele Ihrer eingesetzten Distribution (z. B. Red Hat, Debian, SUSE).

Häufige Fragen

Welche Linux-Systeme sind betroffen?

Betroffen sind zahlreiche Distributionen, darunter Debian, Red Hat, SUSE, Oracle Linux und Google Container-Optimized OS.

Muss ich sofort handeln?

Ein unmittelbares Handeln ist bei mittlerem Schweregrad nicht zwingend erforderlich, empfohlen ist das Einspielen der Updates beim naechsten Wartungsfenster.

CK-062026-23695Hoch

Linux Kernel: Zahlreiche Schwachstellen

Was ist zu tun?

  1. Prüfen Sie, welche Linux-Systeme in Ihrem Unternehmen betrieben werden. Aktivieren Sie automatische Sicherheitsupdates oder beobachten Sie die Update-Kanäle Ihres Distributors täglich.

Häufige Fragen

Welche Linux-Systeme sind von den Kernel-Lücken betroffen?

Debian, Ubuntu, Red Hat Enterprise Linux, SUSE, Oracle Linux, Rocky Linux und Google Container-Optimized OS sind betroffen.

Wie gefährlich sind die Linux-Kernel-Lücken für KMU?

Sehr ernst – lokale oder netzwerkseitige Angreifer können im schlimmsten Fall vollständige Kontrolle über einen Server erlangen.

CK-062026-23880Hoch

Red Hat Linux: Datenleck durch libsoup möglich

Was ist zu tun?

  1. Überprüfen Sie, ob betroffene Linux-Distributionen im Einsatz sind. Beobachten Sie die Hersteller-Kanäle auf Patches und spielen Sie diese sofort ein.

Häufige Fragen

Welche Linux-Systeme sind betroffen?

Red Hat Enterprise Linux (9 und 10 EUS), Oracle Linux, Rocky Linux und Fedora sind betroffen.

Ist ein Angreifer-Account nötig?

Nein, der Angriff ist ohne Authentifizierung aus dem Internet möglich.

CK-052026-38351Hoch

Red Hat Enterprise Linux: Code-Ausführung möglich

Was ist zu tun?

  1. Überprüfen Sie im Red Hat Customer Portal, ob für Ihre eingesetzten Versionen Patches vorliegen. Systeme mit direktem Internetzugang sollten vorrangig behandelt werden.

Häufige Fragen

Welche Systeme sind betroffen?

Red Hat Enterprise Linux, Satellite sowie verwandte Produkte wie Oracle Linux, Rocky Linux und IBM MQ.

Wie gefährlich ist die Lücke?

Ein externer Angreifer kann ohne vorherige Authentifizierung Schadcode ausführen oder Daten auslesen.

CK-052026-38658Mittel

RHEL: DoS-Lücke in go-jose

Was ist zu tun?

  1. Abonnieren Sie die Sicherheits-Updates Ihrer Linux-Distribution und spielen Sie Patches ein, sobald diese erscheinen. Bis dahin: Unnötige Dienste abschalten und Zugriffe einschränken.

Häufige Fragen

Welche Systeme sind betroffen?

Red Hat Enterprise Linux, Amazon Linux 2, Fedora, Oracle Linux und Rocky Linux sind betroffen.

Gibt es bereits einen Patch?

Zum aktuellen Zeitpunkt sind noch keine konkreten Patch-Versionen veröffentlicht.