CK-072026-59549HochNächstes WartungsfensterKI-gestützt erstellt, fachlich geprüft und redaktionell freigegeben. Mehr dazu
Im Linux-Kernel wurden 30 Schwachstellen entdeckt, die Angreifern Denial-of-Service-Angriffe oder weitere nicht spezifizierte Angriffe ermöglichen. Betroffen sind unter anderem Debian, Amazon Linux, Oracle Linux sowie mehrere Dell-Produkte.
Linux läuft auf vielen KMU-Servern und NAS-Systemen; ein erfolgreicher Angriff kann Server lahmlegen.
| Betroffen | Behoben |
|---|---|
3.8.1.0-3.8.1.7 | - |
| Betroffen | Behoben |
|---|---|
<19.14 | - |
| Betroffen | Behoben |
|---|---|
<5.32.00.18 | - |
Betroffen sind Linux-Systeme verschiedener Hersteller, darunter Debian, Amazon Linux 2, Oracle Linux sowie mehrere Dell-Produkte.
Die Patch-Verfügbarkeit ist derzeit unklar; prüfen Sie regelmäßig die Update-Kanäle Ihrer jeweiligen Linux-Distribution.
Diese Advisory nutzt Begriffe aus dem Bereich Schwachstellenmanagement. Verstehen Sie die Fachbegriffe:
Schwachstellenmanagement ist sowohl unter NIS2 als auch nach ISO 27001 eine Pflichtaufgabe - diese Advisory ist ein konkreter Anwendungsfall dafür:
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