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Zehn Schwachstellen im Linux-Kernel ermoeglichten Angreifern, Systeme zum Absturz zu bringen oder den Speicher zu korrumpieren. Betroffen sind gaengige Enterprise-Distributionen wie Red Hat, Debian, SUSE und Amazon Linux.
Linux-Server sind in KMU weit verbreitet; Speicherfehler und Systemausfaelle koennen den Betrieb direkt unterbrechen.
| Betroffen | Behoben |
|---|---|
9.2 | - |
Betroffen sind unter anderem Red Hat Enterprise Linux, Debian, SUSE, Amazon Linux 2 und Google Container-Optimized OS.
Die Luecken koennen zu Systemausfaellen und Speicherschaeden fuehren; eine vollstaendige Fernuebernahme ist laut aktuellem Stand nicht bestaetigt.
Diese Advisory nutzt Begriffe aus dem Bereich Schwachstellenmanagement. Verstehen Sie die Fachbegriffe:
Schwachstellenmanagement ist sowohl unter NIS2 als auch nach ISO 27001 eine Pflichtaufgabe - diese Advisory ist ein konkreter Anwendungsfall dafür:
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