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Linux Foundation Security Advisories

2 Advisories für Linux Foundation - mit CVE-IDs, CVSS-Score und konkreten Handlungsempfehlungen für KMUs.

CK-062026-94041Hoch

Linux-Kernel: DoS und Speicherfehler moeglich

Was ist zu tun?

  1. Fuehren Sie auf allen Linux-Servern umgehend ein vollstaendiges Systemupdate durch. Planen Sie einen kontrollierten Neustart ein, damit der neue Kernel aktiv wird.

Häufige Fragen

Welche Linux-Systeme sind betroffen?

Betroffen sind unter anderem Red Hat Enterprise Linux, Debian, SUSE, Amazon Linux 2 und Google Container-Optimized OS.

Kann ein Angreifer mein System aus der Ferne uebernehmen?

Die Luecken koennen zu Systemausfaellen und Speicherschaeden fuehren; eine vollstaendige Fernuebernahme ist laut aktuellem Stand nicht bestaetigt.

CK-052026-30284Hoch

Linux Kernel: Lokale Rechte-Eskalation (Dirty Frag)

Was ist zu tun?

  1. Kontaktieren Sie Ihren Linux-Distributor oder Cloud-Anbieter und fragen Sie aktiv nach verfügbaren Kernel-Updates. Bis ein Patch eingespielt ist, beschränken Sie den lokalen Systemzugang auf das absolute Minimum.

Häufige Fragen

Wer ist von der Linux-Kernel-Lücke betroffen?

Alle Systeme und Server, die einen ungepatchten Linux-Kernel bis Version 6.6.138 bzw. 6.12.87 oder 7.0.4 einsetzen, darunter Debian, Fedora, Amazon Linux 2 und Cloud-Instanzen.

Gibt es bereits einen Patch für CVE-2026-43284?

Für den Open-Source-Kernel sind die Versionen 6.6.138 und 6.12.87 als Zielversionen benannt, ob Ihre Distribution bereits ein fertiges Update liefert, muss individuell beim Anbieter erfragt werden.