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Google Security Advisories

11 Advisories für Google - mit CVE-IDs, CVSS-Score und konkreten Handlungsempfehlungen für KMUs.

CK-082026-00014Kritisch

Linux-Kernel: Mehrere kritische Schwachstellen

Was ist zu tun?

  1. Kontaktieren Sie Ihren Linux-Anbieter oder Administrator nach verfügbaren Updates. Isolieren Sie kritische Server bis zum Patch, wenn möglich.

Häufige Fragen

Wer ist von der Linux-Kernel-Lücke betroffen?

Alle Unternehmen, die Server oder Systeme mit Linux-Kernel betreiben, etwa auf Debian, SUSE oder Oracle Linux.

Gibt es bereits einen Patch?

Aktuell ist unklar, ob bereits ein fertiger Patch verfügbar ist, daher sollten Sie regelmäßig bei Ihrem Distributor nachfragen.

CK-072026-24001KritischPatch verfügbar

Kritische Sicherheitslücken in Go entdeckt

Was ist zu tun?

  1. Prüfen Sie, welche Ihrer Systeme oder Anwendungen auf Go basieren, und spielen Sie das verfügbare Update zeitnah ein. Informieren Sie Ihre Entwickler- und IT-Teams über die dringende Update-Pflicht.

Häufige Fragen

Wer ist von der Go-Lücke betroffen?

Betroffen sind Unternehmen und Entwickler, die Software mit der Programmiersprache Go erstellen oder betreiben.

Gibt es bereits einen Patch?

Ja, laut Meldung steht bereits ein Update zur Behebung der Lücken bereit.

CK-072026-16051Hoch

Linux Kernel: Zahlreiche Sicherheitslücken entdeckt

Was ist zu tun?

  1. Kontaktieren Sie Ihren IT-Dienstleister oder Distributions-Anbieter zur Patch-Verfügbarkeit. Priorisieren Sie Systeme mit direktem Internetzugang.

Häufige Fragen

Wer ist von den Linux-Kernel-Lücken betroffen?

Betroffen sind Systeme mit Amazon Linux 2, Debian, F5 BIG-IP, Google Cloud, Oracle Linux, Rocky Linux, Red Hat und SUSE.

Gibt es bereits einen Patch?

Aktuell ist unklar, ob und wann Patches für alle betroffenen Distributionen bereitstehen.

CK-062026-97340Mittel

Linux Kernel: Zahlreiche Schwachstellen

Was ist zu tun?

  1. Aktivieren Sie automatische Sicherheitsupdates fuer Ihre Linux-Server, sofern noch nicht geschehen. Verfolgen Sie die Update-Seiten Ihrer jeweiligen Distribution (z. B. Ubuntu, Red Hat, SUSE) auf bereitgestellte Kernel-Patches.

Häufige Fragen

Welche Systeme sind betroffen?

Alle gaengigen Linux-Distributionen wie Ubuntu, Red Hat, Debian, SUSE und Rocky Linux sind betroffen.

Gibt es bereits Patches?

Konkrete Patch-Versionen wurden noch nicht veroeffentlicht; Administratoren sollten die Update-Kanaele ihrer Distribution beobachten.

CK-062026-94041Hoch

Linux-Kernel: DoS und Speicherfehler moeglich

Was ist zu tun?

  1. Fuehren Sie auf allen Linux-Servern umgehend ein vollstaendiges Systemupdate durch. Planen Sie einen kontrollierten Neustart ein, damit der neue Kernel aktiv wird.

Häufige Fragen

Welche Linux-Systeme sind betroffen?

Betroffen sind unter anderem Red Hat Enterprise Linux, Debian, SUSE, Amazon Linux 2 und Google Container-Optimized OS.

Kann ein Angreifer mein System aus der Ferne uebernehmen?

Die Luecken koennen zu Systemausfaellen und Speicherschaeden fuehren; eine vollstaendige Fernuebernahme ist laut aktuellem Stand nicht bestaetigt.

CK-062026-64366HochPatch verfügbar

Golang Go: Kritische Luecken, Update verfuegbar

Was ist zu tun?

  1. Beauftragen Sie Ihre IT damit, alle Systeme auf den Go-Einsatz zu pruefen und verfuegbare Updates einzuspielen. Auch Container-Images und CI/CD-Pipelines benoetigen aktualisierte Go-Versionen.

Häufige Fragen

Betrifft Go auch Unternehmen, die keine Software entwickeln?

Ja, viele fertige Tools, Cloud-Dienste und Sicherheitsprodukte basieren intern auf Go und koennen ebenfalls betroffen sein.

Welche Go-Version schliesst die Luecken?

Version 1.26.2 bzw. 1.25.9 beheben die gemeldeten Schwachstellen.

CK-062026-76677Mittel

Linux-Kernel: Massenhaft neue Schwachstellen

Was ist zu tun?

  1. Stellen Sie sicher, dass automatische Sicherheitsupdates auf allen Linux-Servern aktiv sind. Pruefe Sie regelmaessig die Update-Kanaele Ihrer eingesetzten Distribution (z. B. Red Hat, Debian, SUSE).

Häufige Fragen

Welche Linux-Systeme sind betroffen?

Betroffen sind zahlreiche Distributionen, darunter Debian, Red Hat, SUSE, Oracle Linux und Google Container-Optimized OS.

Muss ich sofort handeln?

Ein unmittelbares Handeln ist bei mittlerem Schweregrad nicht zwingend erforderlich, empfohlen ist das Einspielen der Updates beim naechsten Wartungsfenster.

CK-062026-32782HochExploit bekanntPatch verfügbar

Aktiv ausgenutzte Out-of-Bounds-Lücke in Google Chrome V8

Was ist zu tun?

  1. Chrome-Menü öffnen (drei Punkte oben rechts).
  2. Hilfe → Über Google Chrome aufrufen.
  3. Update einleiten, falls Version unter 149.0.7827.102 angezeigt wird.
  4. Browser nach dem Update neu starten.
  5. Gleiches Vorgehen für alle Chromium-basierten Browser (z. B. Microsoft Edge).
  6. Auf Smartphones den App-Store prüfen – Updates können sich dort verzögern.

Häufige Fragen

Wer ist betroffen?

Alle Nutzer von Google Chrome unter Windows, Mac, Linux und Android mit einer Version älter als 149.0.7827.102. Auch alle Chromium-basierten Browser wie Microsoft Edge sind betroffen.

Gibt es einen Patch?

Ja. Google hat Chrome 149.0.7827.102 (Linux/Android/Mac) und 149.0.7827.103 (Windows/Mac) veröffentlicht. Das Update steht über die integrierte Update-Funktion bereit.

Wird die Lücke aktiv ausgenutzt?

Ja. Google bestätigt, dass ein Exploit für CVE-2026-11645 bereits in freier Wildbahn eingesetzt wird.

CK-062026-23695Hoch

Linux Kernel: Zahlreiche Schwachstellen

Was ist zu tun?

  1. Prüfen Sie, welche Linux-Systeme in Ihrem Unternehmen betrieben werden. Aktivieren Sie automatische Sicherheitsupdates oder beobachten Sie die Update-Kanäle Ihres Distributors täglich.

Häufige Fragen

Welche Linux-Systeme sind von den Kernel-Lücken betroffen?

Debian, Ubuntu, Red Hat Enterprise Linux, SUSE, Oracle Linux, Rocky Linux und Google Container-Optimized OS sind betroffen.

Wie gefährlich sind die Linux-Kernel-Lücken für KMU?

Sehr ernst – lokale oder netzwerkseitige Angreifer können im schlimmsten Fall vollständige Kontrolle über einen Server erlangen.

CK-062026-46143MittelPatch verfügbar

OpenSSH: Mehrere Lücken, Code-Ausführung möglich

Was ist zu tun?

  1. Prüfen Sie die installierte OpenSSH-Version auf allen Servern. Spielen Sie das Update im nächsten Wartungsfenster oder früher ein.

Häufige Fragen

Welche OpenSSH-Version ist sicher?

Ab Version 10.3 sind die bekannten Lücken geschlossen.

Sind Windows-Server auch betroffen?

Ja, OpenSSH wird auch unter Windows eingesetzt und kann dort betroffen sein.

CK-052026-30284Hoch

Linux Kernel: Lokale Rechte-Eskalation (Dirty Frag)

Was ist zu tun?

  1. Kontaktieren Sie Ihren Linux-Distributor oder Cloud-Anbieter und fragen Sie aktiv nach verfügbaren Kernel-Updates. Bis ein Patch eingespielt ist, beschränken Sie den lokalen Systemzugang auf das absolute Minimum.

Häufige Fragen

Wer ist von der Linux-Kernel-Lücke betroffen?

Alle Systeme und Server, die einen ungepatchten Linux-Kernel bis Version 6.6.138 bzw. 6.12.87 oder 7.0.4 einsetzen, darunter Debian, Fedora, Amazon Linux 2 und Cloud-Instanzen.

Gibt es bereits einen Patch für CVE-2026-43284?

Für den Open-Source-Kernel sind die Versionen 6.6.138 und 6.12.87 als Zielversionen benannt, ob Ihre Distribution bereits ein fertiges Update liefert, muss individuell beim Anbieter erfragt werden.