CK-082026-00032HochPatch verfügbarHandlungsbedarf innerhalb 72 StundenKI-gestützt erstellt, fachlich geprüft und redaktionell freigegeben. Mehr dazu
Jenkins enthält acht Schwachstellen, die Codeausführung, Identitätsdiebstahl, Umleitung auf bösartige Domains und Cross-Site-Scripting ermöglichen. Betroffen sind Weekly- und LTS-Versionen vor den jeweiligen Fixes.
Jenkins ist zentrale Build-Infrastruktur in vielen KMU-Entwicklungsteams, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit von 38 Prozent ist bereits deutlich erhöht.
| Betroffen | Behoben |
|---|---|
<2.567 | 2.567 |
| Betroffen | Behoben |
|---|---|
<2.555.2 | 2.555.2 |
Nutzer von Jenkins Weekly vor 2.567 und Jenkins LTS vor 2.555.2.
Mit einer EPSS-Wahrscheinlichkeit von 38 Prozent ist das Risiko bereits spürbar erhöht.
Diese Advisory nutzt Begriffe aus dem Bereich Schwachstellenmanagement. Verstehen Sie die Fachbegriffe:
Schwachstellenmanagement ist sowohl unter NIS2 als auch nach ISO 27001 eine Pflichtaufgabe - diese Advisory ist ein konkreter Anwendungsfall dafür:
Diese Daten als maschinenlesbares JSON
Alle Advisory-Daten sind über die REST-API abrufbar - für Integration in SIEM, Patch-Management, eigene Tools oder automatisiertes Monitoring.