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Täglich kuratiert

Security-News

Relevante IT-Security Meldungen mit kurzer strategischer Einordnung - gefiltert auf das Wesentliche für KMUs und IT-Teams.

Deutschland-Radar
8.269Siemens-Steuerungen offen

Angreifer können auf Ihre Produktionsanlagen zugreifen und diese steuern oder sabotieren. Das gefährdet Ihre Produktion und Ihre Mitarbeiter.

EmpfehlungSperren Sie Port 102 nach außen und verstecken Sie diese Geräte hinter einer Firewall.

Stand: 17.08.2026 · wöchentlich aktualisiert · Datenquelle: Shodan.

Ransomware-Radar
Juli 2026
58Angriffe auf deutsche Unternehmen

Im Juli 2026 war Deutschland erneut stark von Ransomware-Angriffen betroffen. Besonders auffällig ist die hohe Aktivität der Gruppe 'SafePay', die allein für rund ein Drittel aller erfassten Angriffe verantwortlich war. Neben Industrieunternehmen gerieten diesmal auch soziale Einrichtungen, Kulturinstitutionen und sogar ein Flughafen ins Visier der Angreifer. Die Bandbreite der Opfer zeigt, dass keine Branche vor diesen Angriffen sicher ist.

Betroffene Branchen
Fertigung & IndustrieProfessional Services (Beratung, Steuer, Verwaltung)Technologie & ITGesundheit & SozialesEnergie & Versorgung
Aktive Gruppen
SafePayTheGentlemenQilinDeadlockMedusaLockerLockBit 5AuroraSettra

Stand: 01.08.2026 · Datenquelle: ransomware.live

166 Meldungen insgesamt

thehackernews.com

ServiceNow: Luecke aktiv fuer unautorisierten Zugriff genutzt

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass unbekannte Angreifer eine Schwachstelle in ServiceNow aktiv ausgenutzt haben, um ohne Authentifizierung auf Kundeninstanzen zuzugreifen; ServiceNow hat am 5. Juni 2026 ein Sicherheitsupdate ausgerollt.
Warum relevant?
ServiceNow wird im Mittelstand haeufig fuer IT-Service-Management und interne Prozesse eingesetzt; ein unautorisierter Zugriff kann sensible Unternehmensdaten und Ticketinformationen gefaehrden.
Was ist zu tun?
Pruefen Sie mit Ihrem ServiceNow-Administrator, ob das Sicherheitsupdate vom 5. Juni 2026 auf Ihrer Instanz eingespielt wurde, und kontrollieren Sie die Zugriffslogdaten auf auffaellige Aktivitaeten.
handelsblatt.com

EU zwingt WhatsApp zur Oeffnung fuer fremde KI-Dienste

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass die EU-Kommission Meta verpflichtet, WhatsApp auch fuer KI-Angebote anderer Anbieter kostenfrei zugaenglich zu machen, da Bruessel eine dauerhafte Benachteiligung des Wettbewerbs durch den exklusiven Einsatz von 'Meta AI' beuerchtet.
Warum relevant?
Fuer Unternehmen, die WhatsApp fuer Kundenkommunikation nutzen, koennte sich das Angebot an integrierten KI-Assistenten kuenftig verbreitern und neue Datenschutzfragen aufwerfen.
Was ist zu tun?
Beobachten Sie, welche KI-Dienste zukuenftig in WhatsApp Business verfuegbar werden, und pruefen Sie deren Datenschutzkonformitaet vor dem Einsatz.
thehackernews.com

FROST-Angriff: Websites spionieren Nutzer per SSD aus

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass Forscher der TU Graz eine Methode namens 'FROST' entwickelt haben, mit der eine praeparierte Website allein per JavaScript und SSD-Zeitmessung ermitteln kann, welche anderen Seiten oder Apps ein Nutzer oeffnet.
Warum relevant?
Der Angriff benoetigt keine Installation, keine Erweiterung und keine Berechtigungsabfrage - jeder Unternehmensrechner mit modernem Browser ist potenziell betroffen.
Was ist zu tun?
Sensibilisieren Sie Mitarbeiter, im Arbeitsalltag nur vertrauenswuerdige Websites zu besuchen, und beobachten Sie Browser-Updates der Hersteller, die den Angriff abschwaechen koennen.
handelsblatt.com

Anthropic bringt Claude Fable 5 mit Sicherheitseinschränkungen auf den Markt

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass Anthropic sein auf dem Modell Mythos basierendes KI-System heute unter dem Namen Claude Fable 5 öffentlich freigibt. Themen wie Cybersicherheit und Biotechnologie sind im Modell gezielt gesperrt.
Warum relevant?
KI-Modelle mit der Fähigkeit, Sicherheitslücken automatisiert zu erkennen, werden für mehr Nutzer zugänglich – das erhöht das Angriffsrisiko für Unternehmen jeder Größe. Die gesperrten Funktionen verringern das Risiko, ersetzen aber keine eigene Schutzstrategie.
Was ist zu tun?
IT-Verantwortliche sollten ihre Bedrohungsbewertung anpassen, da KI-gestützte Angriffe weiter an Automatisierung gewinnen. Wer Mythos defensiv einsetzen will, kann einen Zugang über Project Glasswing prüfen.
thehackernews.com

WhatsApp stoppt neue NSO-Spyware-Angriffe

Was ist passiert?
The Hacker News und Bleeping Computer berichten, dass Meta neue gezielte Phishing-Angriffe der NSO Group über WhatsApp aufgedeckt und blockiert hat. Meta reichte zudem einen Missachtungsantrag beim Bundesgericht ein, da NSO gegen eine bestehende gerichtliche Unterlassungsverfügung verstoßen haben soll.
Warum relevant?
WhatsApp wird in vielen Unternehmen für interne und externe Kommunikation genutzt – gezielte Angriffe mit Spyware können Geräte vollständig kompromittieren. Besonders gefährdet sind Führungskräfte und Personen mit Zugang zu sensiblen Firmendaten.
Was ist zu tun?
Schulen Sie Mitarbeitende darin, unbekannte Links in WhatsApp-Nachrichten nicht anzuklicken. Erwägen Sie für vertrauliche Kommunikation den Einsatz eines dedizierten, gemanagten Messenger-Dienstes.
thehackernews.com

NSO Group greift WhatsApp-Nutzer erneut mit Spyware an

Was ist passiert?
The Hacker News und BleepingComputer berichten, dass Meta gezielte Phishing-Angriffe der israelischen Spyware-Firma NSO Group auf WhatsApp-Nutzer entdeckt und unterbunden hat. Meta reichte zusätzlich einen Antrag auf Missachtung eines bestehenden Gerichtsbeschlusses gegen NSO ein.
Warum relevant?
Auch Mittelständler nutzen WhatsApp geschäftlich – gezielte Angriffe können dazu dienen, Mitarbeiter auf Schadsoftware-Seiten zu locken und Unternehmensdaten zu kompromittieren.
Was ist zu tun?
Sensibilisieren Sie Mitarbeiter dafür, unbekannte Links in WhatsApp-Nachrichten grundsätzlich nicht anzuklicken. Erwägen Sie klare Unternehmensrichtlinien zur geschäftlichen Nutzung von Messenger-Diensten.
thehackernews.com

Miasma-Wurm befällt 73 Microsoft-GitHub-Repos bei Supply-Chain-Angriff

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass der selbstreplizierende Miasma-Wurm 73 GitHub-Repositories von Microsoft kompromittiert hat – darunter Azure-, Azure-Samples- und npm-Projekte. GitHub hat den Zugriff auf alle betroffenen Repositories gesperrt.
Warum relevant?
Schadcode wird automatisch ausgeführt, wenn Entwickler infizierte Repositories in weit verbreiteten Werkzeugen wie VS Code, Cursor oder Claude Code öffnen. Betroffen sind auch PyPI-Pakete, die in Entwicklungsprojekten des Mittelstands genutzt werden können.
Was ist zu tun?
Entwickler sollten eingebundene npm- und PyPI-Abhängigkeiten auf Kompromittierung prüfen und unbekannte Repository-Klone nicht in KI-Coding-Werkzeugen öffnen. Paketintegrität vor dem Einsatz verifizieren.
bleepingcomputer.com

Fake-IT-Support: Betrüger greifen Kanzleien und KMU an

Was ist passiert?
BleepingComputer berichtet, dass die Gruppe Silent Ransom Group gezielt Anwaltskanzleien und Dienstleister mit gefälschten IT-Support-Anrufen kontaktiert, um innerhalb weniger Stunden Daten zu stehlen.
Warum relevant?
Die Methode funktioniert ohne jede Schadsoftware – ein einziger Telefonanruf reicht, um Zugang zu erhalten. Kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung sind besonders anfällig, da Mitarbeiter vermeintlichem IT-Personal schneller vertrauen.
Was ist zu tun?
Schulen Sie Mitarbeiter darauf, niemals auf eingehende Anrufe hin Fernzugriff zu gewähren. Legen Sie intern fest, dass IT-Support ausschließlich über bekannte interne Kanäle angefordert wird – niemals umgekehrt.
thehackernews.com

Agentic AI im Einsatz: Sicherheit der IT-Basis entscheidend

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass autonome KI-Systeme zunehmend in sicherheitskritischen Umgebungen eingesetzt werden, dabei aber unsichere IT-Infrastruktur zum Einfallstor wird – illustriert durch einen gemeldeten Vorfall mit Anthropics Claude-Modell.
Warum relevant?
Wer KI-Agenten in Geschäftsprozesse integriert, ohne die zugrunde liegende IT abzusichern, schafft neue Angriffsflächen, die klassische Schutzmaßnahmen umgehen können.
Was ist zu tun?
Vor dem Einsatz von KI-Agenten sollten Zugriffskontrolle, Netzwerksegmentierung und Logging der betroffenen Systeme auf aktuellem Stand gebracht werden.
thehackernews.com

macOS-Backdoor über gefälschte Google/YouTube-Ads

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass Sicherheitsforscher von Palo Alto Networks Unit 42 eine neue macOS-Schadsoftware namens FlutterShell aufgedeckt haben, die über manipulierte Werbeanzeigen auf Google und YouTube verbreitet wird.
Warum relevant?
Mitarbeiter, die geschäftlich Macs nutzen, können allein durch einen Klick auf eine scheinbar legitime Anzeige infiziert werden – ohne weitere Nutzerinteraktion.
Was ist zu tun?
Sensibilisieren Sie Mac-Nutzer für Malvertising und stellen Sie sicher, dass Endpoint-Schutzlösungen auf allen macOS-Geräten aktuell sind.
heise.de

Informationsfreiheit soll ins Grundgesetz

Was ist passiert?
Heise berichtet, dass Bundesbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider fordert, das Recht auf staatliche Informationen verfassungsrechtlich zu verankern.
Warum relevant?
Eine gestärkte Informationsfreiheit könnte Unternehmen künftig erleichtern, behördliche Daten und Entscheidungsgrundlagen einzusehen – relevant etwa für Vergabeverfahren oder regulatorische Fragen.
Was ist zu tun?
Kein sofortiger Handlungsbedarf; die gesetzgeberische Entwicklung sollte jedoch von Unternehmensverantwortlichen beobachtet werden.
handelsblatt.com

Apple eröffnet erstes Entwicklungszentrum Europas in Berlin

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass Apple sein erstes europäisches Developer Center in Berlin eröffnet hat.
Warum relevant?
Der Schritt signalisiert ein wachsendes Tech-Ökosystem in Deutschland und könnte den Fachkräftemarkt sowie lokale Kooperationsmöglichkeiten für mittelständische IT-Dienstleister beeinflussen.
Was ist zu tun?
Kein unmittelbarer Handlungsbedarf, aber die Entwicklung des Berliner Tech-Standorts lohnt es zu beobachten – insbesondere für Unternehmen mit Apple-Infrastruktur oder Developer-Bedarf.
thehackernews.com

KI-Assistent Gemini über Notifications manipulierbar

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass Google Gemini auf Android durch präparierte Benachrichtigungen – etwa von WhatsApp, Slack oder SMS – vollständig übernommen werden konnte. Angreifer konnten so Nachrichten fälschen, Zoom-Anrufe auslösen oder das KI-Gedächtnis dauerhaft vergiften.
Warum relevant?
Für Unternehmen, die Gemini auf Android-Dienstgeräten einsetzen, bestand ein ernstes Risiko durch Angriffe ohne jede App-Installation. Besonders heikel: Mitarbeiter-Smartphones mit Unternehmenskommunikation wie Slack waren ein möglicher Angriffsvektor.
Was ist zu tun?
Stellen Sie sicher, dass Android-Dienstgeräte aktuelle Sicherheitsupdates erhalten. Beobachten Sie, ob Google einen Patch veröffentlicht, und informieren Sie Mitarbeiter über das Risiko manipulierter KI-Antworten.
handelsblatt.com

KI-Gigafactories: Große Pläne werden deutlich kleiner

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass Deutsche Telekom und die Schwarz Gruppe ihr gemeinsames KI-Rechenzentrum-Vorhaben erheblich reduzieren – auch weil erwartet Fördermittel ausbleiben.
Warum relevant?
Für den Mittelstand zeigt das: Eigene KI-Infrastruktur-Großprojekte sind riskant, wenn sie auf staatliche Förderung angewiesen sind. Cloud-Alternativen etablierter Anbieter bleiben vorerst der sicherere Weg.
Was ist zu tun?
Überprüfen Sie KI- oder Rechenzentrumsplanungen auf Abhängigkeiten von Förderprogrammen und halten Sie Alternativen bereit.
heise.de

KI-Energieverbrauch: Tech-Konzerne unter Greenwashing-Verdacht

Was ist passiert?
Heise berichtet, dass eine neue Studie die Nachhaltigkeitsversprechen großer KI-Anbieter in Frage stellt – der Stromverbrauch von Modellen wie ChatGPT entspreche dem ganzer Länder, während die Branche sich gleichzeitig als klimaneutral vermarktet.
Warum relevant?
Unternehmen, die KI-Dienste für Nachhaltigkeitsberichte oder ESG-Ziele einsetzen, könnten in Erklärungsnot geraten, wenn die eigene KI-Nutzung die CO₂-Bilanz belastet.
Was ist zu tun?
Wenn Sie KI-Tools intensiv nutzen, lassen Sie deren Energieverbrauch in Ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung einfließen und hinterfragen Sie die Herstellerversprechen kritisch.
handelsblatt.com

Schwarz Digits fordert "Buy European" für Cloud-Dienste

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass Schwarz-Digits-Chef Christian Müller auf der TECH-Konferenz in Heilbronn staatliche Industriepolitik zugunsten europäischer Cloud-Anbieter gefordert hat. US-Anbieter wie AWS und Microsoft drängen unterdessen mit eigenen "souveränen" Angeboten auf den Markt.
Warum relevant?
Für KMU, die Cloud-Dienste nutzen oder planen, wird die Frage nach Datensouveränität und Anbieterabhängigkeit zunehmend relevant – auch regulatorisch. Wer heute in US-Cloud-Dienste investiert, riskiert morgen Umstellungskosten.
Was ist zu tun?
Prüfen Sie bei der nächsten IT-Strategie-Runde, welche Ihrer Daten in der Cloud liegen und ob ein europäischer Anbieter eine realistische Alternative darstellt.
handelsblatt.com

Snowflake-Aktie springt 30 % nach Amazon-Deal

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass die Snowflake-Aktie nach Bekanntgabe eines neuen Vertrags mit Amazon und einem besser als erwartetem Ausblick um über 30 Prozent gestiegen ist.
Warum relevant?
Der Deal unterstreicht die wachsende Bedeutung cloud-basierter Datenplattformen – für Mittelständler, die Snowflake oder AWS-Dienste einsetzen, bleibt die Plattform ein relevanter strategischer Partner.
Was ist zu tun?
Beobachten Sie Lizenz- und Preisänderungen bei Snowflake nach dem Amazon-Deal und prüfen Sie, ob Ihre bestehenden Verträge noch optimal aufgestellt sind.
handelsblatt.com

Dell hebt Prognosen dank KI-Server-Nachfrage deutlich an

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass Dell von einer unerwartet starken Nachfrage nach KI-Serverinfrastruktur profitiert und seine Geschäftsprognosen nach oben korrigiert hat.
Warum relevant?
Der Trend zeigt: Unternehmen jeder Größe investieren verstärkt in KI-Infrastruktur – wer jetzt plant, profitiert von breitem Angebot und Wettbewerb unter Anbietern.
Was ist zu tun?
Prüfen Sie, ob Ihre IT-Infrastruktur für KI-Workloads gerüstet ist, und holen Sie bei Bedarf Angebote ein, solange der Markt wettbewerbsintensiv bleibt.
thehackernews.com

KI-Risiko konzentriert sich auf wenige Power-User

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet über den State of AI Usage Report 2026 von LayerX Security, der zeigt: Das KI-Sicherheitsrisiko in Unternehmen entsteht nicht gleichmäßig, sondern konzentriert sich auf eine kleine Gruppe besonders aktiver KI-Nutzer.
Warum relevant?
Auch im Mittelstand reichen wenige unkontrollierte KI-Nutzer aus, um sensible Unternehmensdaten an externe KI-Dienste zu übermitteln – ohne dass die IT-Abteilung davon weiß.
Was ist zu tun?
Verschaffen Sie sich einen Überblick, welche KI-Tools Ihre Mitarbeiter nutzen, und legen Sie klare Richtlinien fest, welche Daten in externe KI-Dienste eingegeben werden dürfen.
heise.de

Anthropic kündigt Claude Mythos für alle Kunden an – mit Security-Bedenken

Was ist passiert?
Heise berichtet, dass Anthropic plant, das KI-Modell Claude Mythos in den nächsten Wochen für alle Kunden freizugeben. Bisher hat nur ein sehr enger Kreis aus Unternehmen kritischer Infrastruktur Zugang, weil das Modell Sicherheitslücken besonders wirksam erkennen und ausnutzen kann.
Warum relevant?
Ein frei verfügbares Modell mit diesen Fähigkeiten erhöht das Angriffspotenzial erheblich – auch gegen Mittelstandsunternehmen. Das Weiße Haus hat bereits Widerstand gegen eine frühere Erweiterung des Nutzerkreises geäußert.
Was ist zu tun?
IT-Verantwortliche sollten die Freigabe aktiv beobachten und prüfen, ob interne Systeme ausreichend gegen KI-gestützte Schwachstellenscans abgesichert sind.

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