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Täglich kuratiert

Security-News

Relevante IT-Security Meldungen mit kurzer strategischer Einordnung - gefiltert auf das Wesentliche für KMUs und IT-Teams.

Deutschland-Radar
123.693Homeoffice-Zugänge offen

Unbefugte können sich direkt in Ihre Computer einloggen und Daten stehlen oder Schadsoftware einschleusen. Das ist eine der häufigsten Angriffsarten.

EmpfehlungSperren Sie Port 3389 nach außen oder nutzen Sie ein VPN-Netzwerk für Homeoffice-Zugriffe.

Stand: 28.09.2026 · wöchentlich aktualisiert · Datenquelle: Shodan.

Ransomware-Radar
September 2026
38Angriffe auf deutsche Unternehmen

Im September 2026 war Deutschland erneut stark von Ransomware-Angriffen betroffen. Besonders im Visier standen produzierende Unternehmen und Gesundheitseinrichtungen, darunter auch ein international bekanntes Pharmaunternehmen und eine Sozialhilfeorganisation. Mehrere Hochschulen und Bildungseinrichtungen wurden ebenfalls angegriffen, was zeigt, dass Kriminelle gezielt auch den öffentlichen Sektor ins Visier nehmen. Die Angriffe kamen von einer Vielzahl verschiedener Gruppen, was auf einen breiten und organisierten Markt für Cyberkriminalität hindeutet.

Betroffene Branchen
Fertigung & IndustrieGesundheitswesen & PharmaTechnologie & ITBildung & öffentlicher Sektor
Aktive Gruppen
LamashtuSafePayRhysidaLockBit 5PanzerPlay

Stand: 01.10.2026 · Datenquelle: ransomware.live

215 Meldungen insgesamt

thehackernews.com

ClickFix: Neue Malware-Wellen täuschen Nutzer mit Fake-Updates

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass Sicherheitsforscher mehrere laufende 'ClickFix'-Kampagnen identifizierten, bei denen Nutzer durch gefaelschte Update-Aufforderungen dazu gebracht werden, Schadsoftware selbst zu installieren.
Warum relevant?
Diese Angriffsmethode zielt auf normale Mitarbeiter ohne technisches Wissen und ist schwer durch rein technische Schutzmassnahmen zu blocken. Bildungs- und Finanzunternehmen stehen laut Forschern bereits im Fokus.
Was ist zu tun?
Schulen Sie Mitarbeiter darin, unerwartete Update-Aufforderungen im Browser grundsaetzlich abzulehnen und nur Updates ueber offizielle Unternehmenskanale einzuspielen.
thehackernews.com

Google Vertex AI SDK: Angreifer konnten KI-Modelle kapern

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass Sicherheitsforscher von Palo Alto Networks eine Luecke im Google Cloud Vertex AI SDK fanden, die es Angreifern ermoeglichte, KI-Modell-Uploads ohne eigenen Projektzugriff zu uebernehmen und Code in Googles Infrastruktur auszufuehren.
Warum relevant?
Unternehmen, die KI-Dienste ueber Google Cloud betreiben, sollten ihr SDK zeitnah aktualisieren. Die Technik zeigt, dass auch Cloud-KI-Infrastruktur gezielt angegriffen werden kann.
Was ist zu tun?
Aktualisieren Sie das Google Cloud Vertex AI SDK fuer Python auf die aktuellste Version und pruefen Sie, ob Ihre KI-Pipelines betroffen sein koennten.
handelsblatt.com

Ransomware: Wie KMU mit Erpressern richtig umgehen

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass Cyberangriffe mit Erpressungssoftware zunehmend auch mittelstaendische Unternehmen treffen und zeigt auf, welche Fehler Fuehrungskraefte in solchen Situationen haeufig begehen.
Warum relevant?
Viele Geschaeftsfuehrer reagieren im Ernstfall falsch und verschlimmern die Lage dadurch erheblich. Eine vorbereitete Strategie kann im Angriffs-fall Zeit und Geld sparen.
Was ist zu tun?
Erstellen Sie jetzt einen Notfallplan fuer Ransomware-Vorfaelle und legen Sie intern fest, wer im Ernstfall Entscheidungen trifft. Ziehen Sie vorab einen spezialisierten Sicherheitsdienstleister hinzu.
thehackernews.com

Nordkoreanische Hacker missbrauchen Entwickler-Tools

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass Proofpoint-Forscher zwei Angriffskampagnen der nordkoreanischen Gruppe 'Contagious Interview' identifiziert haben, die gefaelschte Entwickler-Stellenangebote und Code-Reviews nutzen, um Schadsoftware zu verteilen.
Warum relevant?
Unternehmen, die Freelancer oder externe Entwickler einsetzen, laufen Gefahr, dass Angreifer ueber praeparierte Bewerbungen oder Code-Dateien ins interne Netz gelangen.
Was ist zu tun?
Schulen Sie Entwickler und HR-Mitarbeiter im Umgang mit unaufgeforderten Code-Dateien und sensibilisieren Sie fuer Bewerbungen, die ungewoehnliche technische Tests verlangen.
handelsblatt.com

Ransomware: Loesegeld zahlen ist der groesste Fehler

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass Cyber-Erpressungen zunehmend auch den Mittelstand treffen und zwei Experten erklaeren, welche Verhandlungsfehler Unternehmen teuer zu stehen kommen.
Warum relevant?
Wer im Ernstfall sofort fragt, wie er zahlen kann, schwaeche die eigene Verhandlungsposition massiv und riskiere hoehere Loesegeldfoderungen sowie Folgeattacken.
Was ist zu tun?
Erstellen Sie jetzt einen Notfallplan fuer Ransomware-Vorfaelle und benennen Sie vorab einen externen Incident-Response-Dienstleister, bevor ein Angriff eintritt.
heise.de

curl pausiert Bug-Meldungen wegen KI-Spam

Was ist passiert?
Heise berichtet, dass der Hauptentwickler des weitverbreiteten Netzwerkwerkzeugs 'curl' fuer den gesamten Juli keine Fehlerberichte mehr annehmen wird, weil KI-generierte Meldungen die Arbeit lahmgelegt haben.
Warum relevant?
Dieses Beispiel zeigt, wie KI-generierter Spam die Wartung kritischer Open-Source-Komponenten gefaehrdet, auf die viele Unternehmen indirekt angewiesen sind.
Was ist zu tun?
Beobachten Sie, ob sicherheitsrelevante 'curl'-Updates im Juli verzoegert erscheinen, und planen Sie entsprechende Patching-Zyklen vorausschauend.
handelsblatt.com

Ransomware: Loesegeld zahlen ist oft der schlechteste Weg

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass Ransomware-Angriffe zunehmend ganze Produktionen lahmlegen und verstaerkt auch mittelstaendische Unternehmen treffen.
Warum relevant?
Viele Chefs reagieren im Ernstfall falsch und fragen zuerst nach Zahlungsmoeglichkeiten, anstatt einen strukturierten Notfallplan zu aktivieren. Das kostet Zeit, Geld und erhoht die Erpressbarkeit fuer kuenftige Angriffe.
Was ist zu tun?
Legen Sie jetzt einen Ransomware-Notfallplan fest, der Entscheidungswege und Kommunikationspfade klar regelt. Klaren Sie im Vorfeld mit einem spezialisierten Anwalt und der Versicherung, unter welchen Bedingungen eine Zahlung ueberhaupt in Frage kommt.
thehackernews.com

Neue Ransomware 'The Gentlemen' befaellt Firmen weltweit

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet ueber eine neue Ransomware-Gruppe namens 'The Gentlemen', die bislang 478 Opfer verzeichnet und sich wurmartig selbst in Netzwerken verbreiten kann. Die Gruppe nutzte Ressourcen bekannter RaaS-Dienste wie 'LockBit', 'Qilin' und 'Medusa'.
Warum relevant?
Die wurmartige Verbreitung macht diese Ransomware besonders gefaehrlich fuer mittelstaendische Unternehmen, da sie sich nach einem ersten Einbruch ohne weiteres Zutun durch das interne Netzwerk ausbreiten kann. Schon ein einziges kompromittiertes Geraet kann ausreichen, um die gesamte IT lahmzulegen.
Was ist zu tun?
Stellen Sie sicher, dass Netzwerksegmentierung aktiv ist und regelmaessige Backups offline oder air-gapped gespeichert werden. Sensibilisieren Sie Mitarbeiter fuer Phishing als haeufigsten Einstiegsvektor.
thehackernews.com

CISA: Cisco, Chrome und Arista aktiv angegriffen

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass die US-Behoerde CISA drei neue Sicherheitsluecken in Cisco Catalyst SD-WAN Manager, Google Chrome und Arista-Produkten in ihre Liste aktiv ausgenutzter Schwachstellen aufgenommen hat.
Warum relevant?
Cisco-Netzwerkprodukte und Chrome-Browser sind im deutschen Mittelstand Standard; aktive Ausnutzung bedeutet, dass Angreifer diese Luecken bereits gezielt einsetzen.
Was ist zu tun?
Pruefen Sie sofort, ob Cisco Catalyst SD-WAN Manager oder betroffene Chrome-Versionen in Ihrem Unternehmen im Einsatz sind, und spielen Sie verfuegbare Updates unverzueglich ein.
thehackernews.com

ServiceNow: Luecke aktiv fuer unautorisierten Zugriff genutzt

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass unbekannte Angreifer eine Schwachstelle in ServiceNow aktiv ausgenutzt haben, um ohne Authentifizierung auf Kundeninstanzen zuzugreifen; ServiceNow hat am 5. Juni 2026 ein Sicherheitsupdate ausgerollt.
Warum relevant?
ServiceNow wird im Mittelstand haeufig fuer IT-Service-Management und interne Prozesse eingesetzt; ein unautorisierter Zugriff kann sensible Unternehmensdaten und Ticketinformationen gefaehrden.
Was ist zu tun?
Pruefen Sie mit Ihrem ServiceNow-Administrator, ob das Sicherheitsupdate vom 5. Juni 2026 auf Ihrer Instanz eingespielt wurde, und kontrollieren Sie die Zugriffslogdaten auf auffaellige Aktivitaeten.
handelsblatt.com

EU zwingt WhatsApp zur Oeffnung fuer fremde KI-Dienste

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass die EU-Kommission Meta verpflichtet, WhatsApp auch fuer KI-Angebote anderer Anbieter kostenfrei zugaenglich zu machen, da Bruessel eine dauerhafte Benachteiligung des Wettbewerbs durch den exklusiven Einsatz von 'Meta AI' beuerchtet.
Warum relevant?
Fuer Unternehmen, die WhatsApp fuer Kundenkommunikation nutzen, koennte sich das Angebot an integrierten KI-Assistenten kuenftig verbreitern und neue Datenschutzfragen aufwerfen.
Was ist zu tun?
Beobachten Sie, welche KI-Dienste zukuenftig in WhatsApp Business verfuegbar werden, und pruefen Sie deren Datenschutzkonformitaet vor dem Einsatz.
thehackernews.com

FROST-Angriff: Websites spionieren Nutzer per SSD aus

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass Forscher der TU Graz eine Methode namens 'FROST' entwickelt haben, mit der eine praeparierte Website allein per JavaScript und SSD-Zeitmessung ermitteln kann, welche anderen Seiten oder Apps ein Nutzer oeffnet.
Warum relevant?
Der Angriff benoetigt keine Installation, keine Erweiterung und keine Berechtigungsabfrage - jeder Unternehmensrechner mit modernem Browser ist potenziell betroffen.
Was ist zu tun?
Sensibilisieren Sie Mitarbeiter, im Arbeitsalltag nur vertrauenswuerdige Websites zu besuchen, und beobachten Sie Browser-Updates der Hersteller, die den Angriff abschwaechen koennen.
handelsblatt.com

Anthropic bringt Claude Fable 5 mit Sicherheitseinschränkungen auf den Markt

Was ist passiert?
Das Handelsblatt berichtet, dass Anthropic sein auf dem Modell Mythos basierendes KI-System heute unter dem Namen Claude Fable 5 öffentlich freigibt. Themen wie Cybersicherheit und Biotechnologie sind im Modell gezielt gesperrt.
Warum relevant?
KI-Modelle mit der Fähigkeit, Sicherheitslücken automatisiert zu erkennen, werden für mehr Nutzer zugänglich – das erhöht das Angriffsrisiko für Unternehmen jeder Größe. Die gesperrten Funktionen verringern das Risiko, ersetzen aber keine eigene Schutzstrategie.
Was ist zu tun?
IT-Verantwortliche sollten ihre Bedrohungsbewertung anpassen, da KI-gestützte Angriffe weiter an Automatisierung gewinnen. Wer Mythos defensiv einsetzen will, kann einen Zugang über Project Glasswing prüfen.
thehackernews.com

WhatsApp stoppt neue NSO-Spyware-Angriffe

Was ist passiert?
The Hacker News und Bleeping Computer berichten, dass Meta neue gezielte Phishing-Angriffe der NSO Group über WhatsApp aufgedeckt und blockiert hat. Meta reichte zudem einen Missachtungsantrag beim Bundesgericht ein, da NSO gegen eine bestehende gerichtliche Unterlassungsverfügung verstoßen haben soll.
Warum relevant?
WhatsApp wird in vielen Unternehmen für interne und externe Kommunikation genutzt – gezielte Angriffe mit Spyware können Geräte vollständig kompromittieren. Besonders gefährdet sind Führungskräfte und Personen mit Zugang zu sensiblen Firmendaten.
Was ist zu tun?
Schulen Sie Mitarbeitende darin, unbekannte Links in WhatsApp-Nachrichten nicht anzuklicken. Erwägen Sie für vertrauliche Kommunikation den Einsatz eines dedizierten, gemanagten Messenger-Dienstes.
thehackernews.com

NSO Group greift WhatsApp-Nutzer erneut mit Spyware an

Was ist passiert?
The Hacker News und BleepingComputer berichten, dass Meta gezielte Phishing-Angriffe der israelischen Spyware-Firma NSO Group auf WhatsApp-Nutzer entdeckt und unterbunden hat. Meta reichte zusätzlich einen Antrag auf Missachtung eines bestehenden Gerichtsbeschlusses gegen NSO ein.
Warum relevant?
Auch Mittelständler nutzen WhatsApp geschäftlich – gezielte Angriffe können dazu dienen, Mitarbeiter auf Schadsoftware-Seiten zu locken und Unternehmensdaten zu kompromittieren.
Was ist zu tun?
Sensibilisieren Sie Mitarbeiter dafür, unbekannte Links in WhatsApp-Nachrichten grundsätzlich nicht anzuklicken. Erwägen Sie klare Unternehmensrichtlinien zur geschäftlichen Nutzung von Messenger-Diensten.
thehackernews.com

Miasma-Wurm befällt 73 Microsoft-GitHub-Repos bei Supply-Chain-Angriff

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass der selbstreplizierende Miasma-Wurm 73 GitHub-Repositories von Microsoft kompromittiert hat – darunter Azure-, Azure-Samples- und npm-Projekte. GitHub hat den Zugriff auf alle betroffenen Repositories gesperrt.
Warum relevant?
Schadcode wird automatisch ausgeführt, wenn Entwickler infizierte Repositories in weit verbreiteten Werkzeugen wie VS Code, Cursor oder Claude Code öffnen. Betroffen sind auch PyPI-Pakete, die in Entwicklungsprojekten des Mittelstands genutzt werden können.
Was ist zu tun?
Entwickler sollten eingebundene npm- und PyPI-Abhängigkeiten auf Kompromittierung prüfen und unbekannte Repository-Klone nicht in KI-Coding-Werkzeugen öffnen. Paketintegrität vor dem Einsatz verifizieren.
bleepingcomputer.com

Fake-IT-Support: Betrüger greifen Kanzleien und KMU an

Was ist passiert?
BleepingComputer berichtet, dass die Gruppe Silent Ransom Group gezielt Anwaltskanzleien und Dienstleister mit gefälschten IT-Support-Anrufen kontaktiert, um innerhalb weniger Stunden Daten zu stehlen.
Warum relevant?
Die Methode funktioniert ohne jede Schadsoftware – ein einziger Telefonanruf reicht, um Zugang zu erhalten. Kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung sind besonders anfällig, da Mitarbeiter vermeintlichem IT-Personal schneller vertrauen.
Was ist zu tun?
Schulen Sie Mitarbeiter darauf, niemals auf eingehende Anrufe hin Fernzugriff zu gewähren. Legen Sie intern fest, dass IT-Support ausschließlich über bekannte interne Kanäle angefordert wird – niemals umgekehrt.
thehackernews.com

Agentic AI im Einsatz: Sicherheit der IT-Basis entscheidend

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass autonome KI-Systeme zunehmend in sicherheitskritischen Umgebungen eingesetzt werden, dabei aber unsichere IT-Infrastruktur zum Einfallstor wird – illustriert durch einen gemeldeten Vorfall mit Anthropics Claude-Modell.
Warum relevant?
Wer KI-Agenten in Geschäftsprozesse integriert, ohne die zugrunde liegende IT abzusichern, schafft neue Angriffsflächen, die klassische Schutzmaßnahmen umgehen können.
Was ist zu tun?
Vor dem Einsatz von KI-Agenten sollten Zugriffskontrolle, Netzwerksegmentierung und Logging der betroffenen Systeme auf aktuellem Stand gebracht werden.
thehackernews.com

macOS-Backdoor über gefälschte Google/YouTube-Ads

Was ist passiert?
The Hacker News berichtet, dass Sicherheitsforscher von Palo Alto Networks Unit 42 eine neue macOS-Schadsoftware namens FlutterShell aufgedeckt haben, die über manipulierte Werbeanzeigen auf Google und YouTube verbreitet wird.
Warum relevant?
Mitarbeiter, die geschäftlich Macs nutzen, können allein durch einen Klick auf eine scheinbar legitime Anzeige infiziert werden – ohne weitere Nutzerinteraktion.
Was ist zu tun?
Sensibilisieren Sie Mac-Nutzer für Malvertising und stellen Sie sicher, dass Endpoint-Schutzlösungen auf allen macOS-Geräten aktuell sind.
heise.de

Informationsfreiheit soll ins Grundgesetz

Was ist passiert?
Heise berichtet, dass Bundesbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider fordert, das Recht auf staatliche Informationen verfassungsrechtlich zu verankern.
Warum relevant?
Eine gestärkte Informationsfreiheit könnte Unternehmen künftig erleichtern, behördliche Daten und Entscheidungsgrundlagen einzusehen – relevant etwa für Vergabeverfahren oder regulatorische Fragen.
Was ist zu tun?
Kein sofortiger Handlungsbedarf; die gesetzgeberische Entwicklung sollte jedoch von Unternehmensverantwortlichen beobachtet werden.

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